Wirksame Gestaltung

Wer etwas gestalten möchte, dass nicht nur in der eigenen Lebenswelt, sondern auch in der von anderen anschlussfähig und relevant ist, ist darauf angewiesen, mit anderen zu kooperieren. Wenn es gelingt, unterschiedliche Blickwinkel in einer gemeinsamen Vision zu bündeln, entsteht wirksame Gestaltung.

Blickwinkel zusammenführen und Energie in Visionen bündeln.

Als Miteinander Gestalter, interessiere mich für das Zusammenspiel von Menschen, Dingen, Räumen & Informationen. Mit einem Bein im Design und dem zweiten in der Sozialen Arbeit entwickele ich lebendige Medien, aufschlussreiche Konzepte und mitreißende Interaktionen, die Menschen zusammenbringen, Informationen verständliche machen und gute Ideen transportieren.

Zusammenhänge verdeutlichen und Komplexes verständlich machen.

Da in jedem Menschen wertvolle Ideen schlummern und jede Person ihrem Blickwinkel mit anderen Werkzeugen Ausdruck verleiht, kann Großartiges entstehen, wenn Personen mit unterschiedlichen Qualitäten zusammen­arbeiten. Ich lege großen Wert auf einen frühzeitigen Austausch mit meinen Projektpartner*innen und der Zielgruppe, um so bereits in der Planungsphase richtungsweisende Entscheidungen treffen zu können. Dies schafft Vertrauen, erspart Umwege und eröffnet neue Möglichkeitsräume.

Gute Gedanken in Konzepten fassen und in Medien sichtbar machen.

Miteinander Gestalten

Interaktion als Methode

Wer miteinander gestaltet, nutzt Interaktion als Gestaltungsmethode und zieht den konzeptionellen Rahmen so groß, dass alle Beteiligten auf derselben Seite stehen. Indem gemeinsame Erlebnisse auf gemeinsame Ergebnisse hinführen, entsteht ein enges und vertrauensvolles Verhältnis, das es ermöglicht, komplexe Problemstellungen ganzheitlich zu begreifen und Resultate zu entwickeln, die diese tiefgreifend verändern.

Wer interagiert, um zu gestalten, betrachtet das Erreichte anhand der Frage:
Was sind die Gestaltungsergebnisse und inwiefern erfüllen sie ihren Zweck?

Gestaltung als Methode

Wer miteinander gestaltet, kann Gestaltung auch als Interaktionsmethode benutzen und einen konzeptionellen Rahmen schaffen, der es ermöglicht, sich selbst zu erfahren und voneinander zu lernen. Indem gemeinsame Erlebnisse auf gemeinsame Ergebnisse hinführen, entsteht eine soziale Wirkung, die alle Beteiligten verändert und noch weit über den Ort und Zeitraum der Zusammenarbeit hinausgeht.

Wer gestaltet, um zu interagieren, betrachtet das Erreichte anhand der Frage:
Wie sind wir miteinander umgegangen und was haben wir dabei gelernt?