Spiel: Traum vom guten Leben

Ist es möglich im Rahmen eines Gesellschafts-Spiels die eigenen Wertmaßstäbe zu reflektieren? Geht dies ohne moralischen Zeigefinger? Und lassen sich spielerischer Erfahrungen auf das „wahre Leben“ übertragen?

Gesellschaft Spielen

Genau wie unser gesellschaftliches Zusammenleben, beruhen auch Spiele auf einem klaren Regelwerk, mit dem sich alle Personen die mitspielen wollen, arrangieren müssen. Während sich unsere Gesellschaft aber nur langsam verändert, haben wir im Rahmen eines Spiels die Möglichkeit diese Regeln kurzfristig zu verändern. Auf diese Weise können wir auszuprobieren was passiert, wenn wir nach anderen Maßstäben handeln und spielerisch Erfahrungen machen, die uns auch im wahren Leben von Nutzen sind.

Wie würde beispielsweise ein Spiel funktionieren, in dem nicht die Person gewinnt, die viel hat, sondern jene, die viel teilt? Oder ein Spiel in man nicht mit Geld, sondern mit sozialer Anerkennung zahlt?

Utopische Ideen einer besseren Welt gibt es viele und jede benötigt eine andere Spielform, um zur Geltung zu kommen. Nehmen wir beispielsweise die Postwachstumsökonomie des Oldenburger Ökonomen Niko Paech. Laut Paech benötigen wir für jeden Konsum Zeit, ob es sich nun um ein Glas Saft, die Nutzung eines Rennrads oder eine neue Music-CD handelt. Je mehr Zeit wir uns für diesen Konsum nehmen, desto genussvoller wird er und je weniger Zeit wir haben, desto weniger können wir genießen. Manch einem fehlt möglicherweise sogar die Zeit, um ebenjenes Rennrad überhaupt zu nutzen. Paech führt aus, dass unsere auf Wachstum basierende Wirtschaft nicht bloß die ökologischen Grenzen sondern auch unsere persönlichen Grenzen übersteige und es somit im Interesse aller sei dem Mehr-Arbeiten, Mehr-Produzieren und Mehr-Konsumieren ein Ende zu setzen.

Wie könnte eine Wirtschaft aussehen in der nicht mehr mehr produziert wird? Würden wir nicht einfach weniger Geld verdienen, weniger konsumieren und somit auch weniger genießen?

Für Paech bedeutet weniger Konsumieren keinen Verzicht, sondern bewussten Genuss. Er spricht von einer Konsumverstopfung die es uns versagt, wahrhaften Genuss beim Konsumieren zu empfinden und stellt die Frage:

Wie viel kann ich mit meiner Zeit und Aufmerksamkeit wahrhaft genussvoll konsumieren?

Wenn wir nach diesem Prinzip handeln würden und wirklich nur so viel konsumierten, wie wir aufnehmen können, wäre lauf Paech bereits eine Menge für den Umweltschutz getan. Denn wenn weniger konsumier wird, muss auch weniger hergestellt werden. Wenn aber weniger produziert und verkauft wird, gibt es auch weniger Geld zu verdienen. Wir könnten also nicht alles, was wir zum leben benötigen mit Geld bezahlen.
In Paechs Vorstellung würden wir rund 20 Stunden in der Woche für Lohn arbeiten und weitere 20 Stunden darauf verwenden, Dinge des täglichen Bedarfs zu produzieren, zu warten und zu reparieren. Denn wer die Lebensdauer seiner Socken verdoppelt, muss nur die Hälfte an Socken produzieren. Auf diese Weise würden wir zu produzierenden Konsumenten, welche die Lebensdauer von Dingen durch Reparaturen verlängern und mit anderen ihre Produkte, sowie ihre Fähigkeiten und ihr Wissen austauschen.

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Regelwerk

Die Idee einer Postwachstumsökonomie fußt auf der Annahme, dass unser Konsumverhalten unsere eigenen Ressourcen, sowie die des Planeten übersteigt. Weiter wird davon ausgegangen, dass wir glücklicher wären, wenn wir weniger und dafür bewusster konsumieren würden. Dies würde die Umwelt schonen, und eine Wirtschaft mit Reparaturfokus und regionalen Märkten hervorbringen.

Ein Spiel zu diesem Thema sollte
– Qualität über Quantität stellen und bewussten Konsum belohnen
– persönliche Ressourcen und die eigenen Konsumkapazitäten sichtbar machen
– individuelles Handeln und ökologische Ressourcen in direkte Beziehung setzen
– Vorteile und Funktionsweisen einer Reparatur-Wirtschaft erlebbar machen
– regionale Märkte durch Zusammenarbeit der Spielenden entstehen lassen
– leicht verständlich sein und möglichst keinen moralischen Zeigefinger erheben
– einen Transfer zum „wahren Leben“ unterstützen

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In diesem Spiel gewinnt die Person, welche mit ihren persönlichen Ressourcen möglichst viele ihrer Träume verwirklicht. Wer beispielweise den Traum hat, ein hochwertiges Fahrrad zu nutzen, investiert hierzu:
1 x Wissen
1 x Zeit
1 x Fähigkeit
2 x Geld

Da dieses Fahrrad aber auch produziert werden muss, kostet es darüber hinaus:
1 × CO2 Zertifikat

Je mehr Ressourcen in solch einen Konsumartikel investiert werden, desto mehr Genusspunkte bringen sie den Spielern. Da für dieses Fahrrad 5 persönliche Ressourcen investiert wurden, bringt es 5 Punkte. CO2 freie Artikel geben je einen Extrapunkt.

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In des Basis-Version des Spiels investieren die Spielenden ihre Ressourcen und gestalten so einen möglichst genussvollen Lebensstil im Rahmen ihrer Möglichkeiten. In der Fortgeschrittenen-Version wird das gute Leben durch unerwartete Ereignisse eingeschränkt und kann durch individuelle und gemeinschaftliche Sicherungsmaßnahmen geschützt werden. Verschleißende Artikel können beispielsweise mit einem privaten Werkzeugset oder in einem gemeinschaftlichen Werkraum repariert werden.

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Karten mit dem Titel „Das wahre Leben” bieten eine Möglichkeit die Erfahrungen des Spiels auf das „wahre“ Leben außerhalb zu übertragen. Wer beispielsweise vor kurzem etwas repariert hat oder ein unbezahlbares Geschenk gemacht hat wird belohnt.

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Um einen moralische Zeigefinger zu vermeiden, bekommt die Person, die als erstes ihren Genussrahmen ausgeschöpft und all ihre CO2 Zertifikate investiert hat 2 Extrapunkte. Wer die meisten Punkte gesammelt und somit am genussvollsten konsumiert hat, gewinnt das Spiel.

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Um das Spiel klar verständlich, spannend und herausfordernd zu gestalten, habe ich es in verschiedenen Runden gespielt und gemeinsam mit meinen MitspielerInnen weiterentwickelt. Über Monate wurden so der Spielablauf klarer, die Gestaltung der Karten eindeutiger und Verhältnis der Ressourcen spannungsreicher.

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Hast du Lust zu spielen?

Nun stellt sich die Frage, ob ein Spiel welches vermitteln möchte, dass nicht alles mit Geld bezahlbar ist, einfach verkauft werden sollte. Viel schöner wäre es doch, wenn andere auch ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen einsetzen müssten um ihren Traum vom Guten Leben zu verwirklichen. Aus diesem Grund kannst du das Spiel nicht kaufen, sondern musst es herunterladen, ausdrucken und zuschneiden bevor du es spielen kannst.

Hierzu benötigst du:
2 x DIN A4 Kopierpapier in weiß (Anleitung & Erweiterung)
2 x DIN A4 Karton in Hellblau (CO2 Zertifikate)
3 x DIN A4 Karton in Gelb (Basis-Version)
4 x DIN A4 Karton in Orange (Fortgeschrittene-Version)
6 x DIN A4 Karton in Lila (Ressourcen)
Achte beim Ausdrucken darauf, dass du das PDF in 100% ausdruckst und es nicht an den Druckbereich angepasst, oder verkleinert wird.


Hier geht es zum Download

Hier findest du das Spiel als PDF.

Lizenz: Traum vom guten Leben von Simon Sleegers ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Creative Commons Lizenzvertrag

19 Kommentare

  • Beispiel: Agentur für Arbeit
    • Können (oder müssen) alle, die Geld haben, 2 Taler in die Mitte legen und dann bei einer ihrer zukünftigen Investitionen einen Taler mehr einsetzen?
    • Wandel bei Investitionen: So oft sie wollen oder nur einmal? Wir haben es so wie den Tauschhafen bei Siedler von Cathan verstanden, also so oft wir wollen.
    • Kann man sich aber auch später noch einkaufen und noch von der Agentur für Arbeit profitieren?

    • Wenn die Agentur realisiert werden soll, müssen alle Spieler je 2 Ressourcen ihrer Wahl zahlen. Wenn eine Person nicht möchte, ist der Bau nicht möglich.
      Danach funktioniert die Karte wie ein Tauschhafen, der 2 Zeit in 1 Geld verwandelt. Dies geht nur bei Investitionen, da sonst die passende Ressource im Ressourcen-Stapel gesucht werden müsste.

  • Regel „bei mehr als 3 karten muss eine Karte abgegeben werden“
    • Gilt das auch beim ziehen einer Ereignis- oder Gemeinschaftskarte, die ja eh nicht auf der Hand landen?

    • Jein. Auf der Hand hat jeder Platz für drei Karten, die zu einem späteren Zeitpunkt gespielt werden können. Ereigniskarten werden direkt ausgeführt und nicht aufgenommen, während Gemeinschaftsgüter aufgenommen werden können.

  • Bei der Einsteigervariante des Spiels ists echt schnell vorbei, wenn jeder nur 2 CO2-Zertifikate hat, aber dadurch ists auch gut, um reinzukommen und das Prinzip des Spiels zu verstehen …

    • Du verweist auf das Ereignis „Hochsommer“, bei dem alle „leicht verderblichen Lebensmittel“ ungenießbar werden. Karten die hiervon betroffen sind, sind unten mit „leicht verderblich“ markiert.
      • z.B.: Tomaten, vegetarische Wurst, Rehrücken

  • Was heißt „gegen Spende“?
    • Muss (oder kann) mind. eine (beliebige) Karte gespendet werden?
    • Ist das verhandelbar oder muss der Bespendete annehmen, was kommt?

  • Zur generellen Vergabe von Punkten:
    • Unserem Gefühl nach müssten die Punkte doch genau andersrum verteilt sein, eine Flugreise müsste nur max. 1 Punkt geben, obwohl sie so „teuer“ in jeglicher Hinsicht ist; selbstgestrickte Socken hingegen müssten 10 punkte geben z.B.
    • So richtig „bestraft“ wird man ja eigentlich gar nicht, wenn man wild Flugreisen macht und konsumiert (zumindest bei Einsteigervariante) … oder willst Du das auch gar nicht?
    • also eigentlich gewinnt doch die Person, die „so viele Flugreisen wie möglich macht“ (wenn sie denn die Ressourcen hat), da das am meisten Punkte bringt, oder? Dann würde doch nicht, wie im Untertitel geschrieben, derjenige mit den „genussvollsten“ Träumen gewinnen …

    • Theorie:
      Ich teile Niko Paechs Idee von einem Konsum, der „mir gut tut“ und sich in einem vertretbarem ökologischen Rahmen bewegt. Aus diesem Grund geht es im Spiel nicht darum zu verzichten, oder möglichst wenig zu konsumieren, sondern den Co2 Ausstoß auf ein vertretbares Maß zu reduzieren und in diesem Rahmen möglichst viel zu genießen. Da der Rahmen „ökologisch vertretbar“ ist, ist es auch in Ordnung ihn auszuschöpfen, und so bekommt die erste Person die dies tut, indem sie alle Co2-Zertifikate ausgibt, auch noch zwei Extrapunkte.

      Regelwerk:
      Je intensiver/länger man sich mich mit dem Konsum von etwas auseinandersetz, desto mehr Genuss kann man dabei empfinden. Der empfundene Genuss und somit auch die Punkte errechnen sich also aus den den investierten Ressourcen: Zeit, Geld, Fähigkeiten und Wissen. Diese Ressourcen sind unendlich und werden bei jedem Zug neu ausgezogen. Es gibt aber auch endliche Ressourcen in Form der Co2-Zertifikate. Diese geben keine Punkte, werden am Anfang verteilt und definieren den ökologischen Rahmen, den die Spieler ausschöpfen können.

      Taktik:
      Es ist schlau, möglichst viele der „unendlichen“ Ressourcen (z.B. Zeit) zu investieren und dabei möglichst wenig Co2 auszustoßen. So kann man nämlich mehr Investitionen tätigen und somit auch mehr Punkte sammeln. Selbstgestrickt Wollsocken bringen 4 Punkte und verbrauchen 1 Co2 Zertifikat, während ein Flug nach Antalya nur 2 Punkte bringt und dabei 3 mal mehr Co2 verbraucht. Ein Flug nach Neuseeland ist ökologisch so teuer, das ihn kein Spieler bezahlen kann, da jeder beim Start nur 6 Co2 Zertifikate bekommt.
      Da es aber nicht darum geht mit einem moralischen Zeigefinder abzufragen was „richtig“ und was „falsch“ ist, kann ein Spieler der sich keine Wollsocken stricken möchte, guten Gewissens nach Antalya fliegen, wenn er bereit ist sich auf anderen Ebenen ökologisch einzuschränken.

      Ich bin mir bewusst, dass Flugreisen und Wollsocken ich echt nicht miteinander vergleichbar sind. An diesem Punkt habe ich das Spielprinzip ein bisschen über die Realität gestellt.

      • Ach weißt Du, was uns gerade aufgefallen ist: Wir haben überhaupt nicht mit dem Punkt ganz unten links auf der weißen Karte gespielt, den haben wir vollkommen überlesen, dass man die Träume alle wieder auflösen kann! Hm, vielleicht ändert das ja was an unserem Kritikpunkt zur Punktevergabe? Das müssen wir das nächste mal nochmal ausprobieren 😉

  • Hallo Simon,
    ich hab das Spiel einer Freundin zum Geburtstag geschenkt und wir haben es dann gleich in der Basisversion ausprobiert. Es gab einige Fragen, die du uns bestimmt beantworten kannst.
    1. Spielt man tatsächlich die Ereigniskarten, z.B. Improtheater und ein Spiel ausdenken?
    2. Wenn man eine gelbe Karte hat und die nicht möchte, wandert sie zurück in den Stapel und man zieht eine neue?
    3. Darf man zwei neue Ressourcen vom Stapel ziehen, wenn man den Spielzug beendet hat?
    4. Wie bekommt man neue CO²-Zertifikate?
    5. Was passiert wenn man einen Traum nicht spielen kann, weil man nicht genug lila Karten hat?
    6. Wo kommen die mit dem Stapel getauschten Ressourcen hin?

    • Hallo Nadine, danke für die schöne Geschichte. Im Spiel dürftest du für dein „unbezahlbares Geschenk“ nun einmal Ressourcen auffrischen.

      Im Grund habe ich mir das Spiel ja auch nur ausgedacht und so ist es auch möglich, dass du und deine Freundin die von mir gemachten Regeln ändert und euch ein ganz eigenes Spiel ausdenkt. Ich fände es spannend zu hören, was ihr anders machen würdet 🙂 

      Zu euren Fragen:

      1. Spielt man tatsächlich die Ereigniskarten, z.B. Improtheater und ein Spiel ausdenken?
      Nein. Aber natürlich könnt ihr das auch gerne tun, wenn ich möchtet 😀
      Alle Karten, auf denen oben eine Punktzahl angegeben ist, sind Träume, die du verwirklichen kannst. Wenn du die Karte „Impro Theater Spielen“ ziehst, benötigst du 2 Fähigkeiten und 1 Zeit um sie zu verwirklichen. Wenn dud diese Ressourcen besitzt, machst du einen kleinen Stapel und legst ihn vor dir ab. Für jede investierte Ressourcen bekommst du einen Punkt und da kein CO2 verbraucht wurde gibt es noch einen Extrapunkt oben drauf. Zack – 4 Genusspunkte für deinen Lebensstil gesammelt.

      2. Wenn man eine gelbe Karte hat und die nicht möchte, wandert sie zurück in den Stapel und man zieht eine neue?
      Jeder Zug beginnt damit, dass die Person die dran ist, eine Karte vom gelben/orangenen Stapel zieht. Wenn es sich um einer Ereigniskarte handelt (steht oben drauf) tritt das Ereignis ein und es wird keine weitere Karte gezogen. Bei allen anderen Karten darfst du dich frei entscheiden ob du sie nimmst, oder nicht. Allerdings kannst du die nächste Karte erst zu Beginn deines nächsten Zuges aufziehen. Man darf maximal 3 Karten auf der Hand halten. Falls du eine vierte ziehst, und diese aufziehen möchtest, musst du dich von einer Karte trennen.

      3. Darf man zwei neue Ressourcen vom Stapel ziehen, wenn man den Spielzug beendet hat?
      Genau, der Zug endet, indem du zwei lila farbene Ressourcen vom Stapel ziehst.

      4. Wie bekommt man neue CO²-Zertifikate?
      Das ist der Clou: Während die persönlichen Ressourcen bei jedem Spielzug nachwachsen, ist Anzahl der CO2 Zertifikate begrenzt. Es gewinnt also, wer mit wenig CO2 Zertifikaten viele Träume verwirklicht. Wenn man sich den Verbrauch an CO2 Zertifikaten als ökologischen Fußabdruck vorstellt, geht es um genussvollen Konsum in einem ökologisch vertretbaren Rahmen.

      5. Was passiert wenn man einen Traum nicht spielen kann, weil man nicht genug lila Karten hat?
      Dann muss man sparen, mit dem Stapel tauschen (3 Ressourcen ablegen 1 verdeckt ziehen) oder mit den anderen tauschen.
      Sparen: Jeder Zug endet damit das du 2 Ressourcen aufziehst. Das klingt vielleicht erstmal blöd, weil du in diesem Zug nicht mehr damit handeln kannst, es führst aber dazu, dass das Spiel schneller wird, weil du dir dein weiteres Vorgehen überlegen kannst, während die anderen Spieler dran sind. Außerdem ist so für alle anderen klar, wann dein Zug beendet ist.

      6. Wo kommen die mit dem Stapel getauschten Ressourcen hin?
      Die kommen irgendwo an die Seite oder können unter den Ressourcen Stapel gemischt werden.

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