GUT BETEILIGT

Wie funktioniert wirksame Bürgerbeteiligung?
Auf dieser Informationsplattform finden Beteiligungsexpert*innen und solche, die es noch werden möchten, viele wertvolle Hinweise.

Das Beteiligungstool GUT BETEILIGT unterstützt Personen, die ein Beteiligungsverfahren durchführen möchten, bei der strukturierten Außeinander­setzung mit Ihrem Projekt­vorhaben.  Es hält neben leicht verständlichen Hintergrundinformationen, und tiefgreifendem Wissen auch handlungs­orientierte Inspirationen und Empfehlungen bereit. Das Herzstück bildet eine Abfrage, in der das geplante Projekt erfasst und mit darauf abgestimmten Empfehlungen verknüpft wird.

Forschungsergebnisse Zugänglich machen

GUT BETEILIGT wurde vom Institut für Partizipatives Gestalten (IPG) entwickelt und fußt inhaltlich auf dem Forschungsprojekt Impulse zur Bürgerbeteiligung vor allem unter Inklusionsaspekten. Ich habe das Team dabei unterstützt, die vielschichtigen Forschungserkenntnisse in leicht verständliche Informationen zu übersetzen. Gemeinsam haben wir einen Markenidentität entwickelt, zu dem ich dann ein passendes visuelles Erscheinungsbild gestaltet habe. Auf diese Weise entstanden das dynamische Logo und die Grafik, welche die Funktionsweise des Beteiligungstools auf den Punkt bringt.

Neben der visuellen Gestaltung habe ich das IPG Team auch inhaltlich unterstützt, bei der Ausgestaltung einer Webseite mitgewirkt und ein dazugehöriges Weiterbildungsangebot mitgestaltet. Wieder lag mein Fokus auf der leichten Verständlichkeit der komplexen Inhalte. Beispielsweise entwickelte ich die Webseite-Rubrik Beteiligungs-ABC, die Personen mit wenig Vorwissen den thematische Einstieg anhand von kurzen Texte und erklärenden Grafiken leicht macht.

Über das IPG

Das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG) ist ein dynamisches Planungsbüro mit flexiblen Strukturen, flachen Hierarchien und einem hohen ethisch-moralischen Anspruch, an die eigene Arbeit. Unter diesem Dach kommen Experten unterschiedlichster Fachrichtungen (Stadtplanung, Philosophie, Ökonomie, Germanistik, Design) zusammen, um gemeinsam zu gestalten. Auftraggeber sind Städte, Gemeinden, Kommunen, Stiftungen und Behörden.
Wie der Name schon sagt, geht es beim IPG nicht bloß um Gestaltung, sondern auch um Partizipation. Sie ist die grundlegende Gestaltungsmethode, die es ermöglicht, tiefgreifende Lösungen für komplexe Problemstellungen zu entwickeln.
Zu guter letzt ist das IPG auch ein Institut, also ein Ort, an dem gelehrt und geforscht wird. In diesem Sinne schlägt das IPG die Brücke zwischen Theorie und Praxis, entwickelt Konzepte und Methoden rund um das Thema Partizipation und verbreitet dieses Wissen analog, digital und im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen.


GUT-BETEILIGT Webseite

IPG Webseite

Ein Kommentar

  • Herr Sleegers hat seine Aufgaben äußerst strukturiert, gründlich und gewissenhaft erledigt. Seine Arbeit war von hoher Qualität, seine Auffassungsgabe äußerst schnell und die Reflexion der eigenen Arbeit fachmännisch und souverän. Die Zusammenarbeit mit Herrn Sleegers war immer verbindlich, konstruktiv und persönlich angenehm. Wir konnten uns auf Herrn Sleegers vollständig verlassen.

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